St. Vinzenz Klinik Pfronten

Zertifiziertes EndoProthetikZentrum (EPZ) St. Vinzenz

Patienten die einen Gelenkersatz im Bereich von Hüfte und Knie brauchen, werden zukünftig im EndoProthetikZentrum (EPZ) St. Vinzenz Pfronten operiert.

Sonntag, 01. November 2015

Zertifiziertes Endo Prothetik Zentrum Epz St  Vinzenz

Die Gelenkchirurgie ist schon seit langem ein Schwerpunkt der St. Vinzenz Klinik Pfronten, so dass im letzten Jahr die Entscheidung zur Gründung eines Endoprothesenzentrums fiel. Mit der erfolgreichen Zertifizierung durch das internationale Zertifizierungsinstitut ClarCert wird der St. Vinzenz Klinik nun auch von unabhängiger Stelle eine sehr hohe Versorgungsqualität und Patientensicherheit bestätigt.

Unter der Leitung der Qualitätsmanagementbeauftragten der St. Vinzenz Klinik, Bärbel Knoche und dem Koordinator des EndoProthetikZentrums, Dr. Pavol Pavelka, wurden in kürzester Zeit die Grundlagen für die Zertifizierung geschaffen. In Zusammenarbeit mit allen beteiligten Abteilungen gelang es, die Anforderungen der Zertifizierungsstelle zu erfüllen. Zwei Tage lang haben unabhängige Auditoren die Abläufe der St.
Vinzenz Klinik auf Herz und Nieren geprüft.

Für die Zertifizierung musste das EPZ St. Vinzenz strenge Kriterien erfüllen. So waren unter anderem die interdisziplinären, standardisierten Behandlungspfade, die Qualität und Quantität der chirurgischen Eingriffe und die Qualifikation der Mitarbeiter Gegenstand der Begutachtung. Darüber hinaus wurde die Kommunikation mit den Patienten sowie den zuweisenden Ärzten bewertet und wie die Patienten in den Behandlungsprozess einbezogen werden.

Neben dem Leiter des EPZ St. Vinzenz, Dr. Johannes Spengler führt als zweiter Hauptoperateur Dr. Michael Geyer Prothesen-Operationen an Hüfte und Knie durch. Die Zahl der eingesetzten Hüft- und KnieTEPs
liegt inzwischen bei mehr als 350 im Jahr - mit kontinuierlich steigender Tendenz.

Parallel zur Gründung des EPZ beteiligt sich die Klinik nun auch am Endoprothesenregister. Hierdurch sollen beispielsweise Probleme mit bestimmten Prothesenmodellen frühzeitig erkannt und Patienten geschützt
werden.

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